Glühweinplausch 2017
Positionspapier zur Berliner Wärmewende
Petition: Über 25.000 gegen neue Tagebaue und für sauberes Trinkwasser
Aktion und Interview: Lasst euch das Bier nicht versalzen

Kohle News

Strukturwandel: Nur noch 20.000 Arbeitsplätze im Braunkohlesektor

Der Strukturwandel kommt voran. Immer weniger Menschen leben von der Braunkohle. Und rund 40 Prozent der Arbeitnehmer*innen im Sektor gehen bald in Rente. Seit der Wiedervereinigung ist demnach die Zahl der Arbeitsplätze in Braunkohlegruben und -kraftwerken drastisch gefallen, von mehr als 115.000 auf nur noch knapp 20.000. Zum Vergleich: Im Ökostrom-Sektor arbeiten laut dem Bundesverband Erneuerbare Energien etwa 330.000 Menschen. Mehr...

Studie: Klimaschutz durch Kohleausstieg

Greenpeace legt mit einer neuen Studie von Energy Brainpool einen detaillierten Abschaltplan vor, der Kraftwerk für Kraftwerk vorzeichnet, wie ein Ausstieg aus der Kohle bis zum Jahr 2030 gestaltet werden kann – ohne dabei die Versorgungssicherheit zu gefährden. Mehr...

Zu hohe Arsen-Werte im Schlamm von Spree-Fließen

(Potsdamer Neueste Nachrichten) Im Schlamm der Spree-Fließe rund um den Tagebau Welzow-Süd in der brandenburgischen Lausitz sind die Arsen-Werte nach einer Untersuchung der Umweltschutzorganisation BUND teils deutlich überhöht. Auch bei Kupfer, Nickel und Zink seien die Werte mehrfach überschritten worden, teilte BUND-Landesgeschäftsführer Axel Kruschat am Montag in Potsdam mit. Weiterlesen...

Petition online: Rettet unser Wasser - neue Tagebaue ausschließen

Mitmachen: Mit der Petition "Rettet unser Wasser - neue Tagebaue ausschließen!" fordern wir Ministerpräsident Woidke, Bürgermeister Müller und die zuständigen Regierungsmitglieder auf:
1) Neue Tagebaue in der gemeinsamen Landesplanung verbindlich auszuschließen, damit keine neuen Quellen für Sulfat und Eisenocker entstehen.
2) Die zuständige Bergbaubehörde anzuweisen, die Sanierungsgelder der LEAG öffentlich zu sichern. Hier Unterschreiben.

Neue Tagebaue: Berlin sollte sein Veto-Recht nutzen

Die LEAG hält eine Nutzung des Tagebaus Welzow Süd II weiterhin für notwendig, vertagt aber die endgültge Entscheidung. Zugleich hat der Vatenfall-Nachfolger bekanntgegeben, den Tagebau Nochten in der sächsischen Lausitz erweitern zu wollen. Zu den Auswirkungen dieser Entscheidung und den Möglichkeiten des Berliner Senats, neue Tagebaue auszuschließen und die Trinkwasserversorgung der Hauptstadt hier die Erklärung von Kohleausstieg Berlin