Eindrücke von der Coal & Boat 2017
Offener Brief: KAB fordert Transparenz und Beteiligung bei Kohleausstiegsstudie
Petition: Rettet unser Wasser - neue Tagebaue ausschließen!
Sulfatbelastung der Spree

Kohle News

Zu hohe Arsen-Werte im Schlamm von Spree-Fließen

(Potsdamer Neueste Nachrichten) Im Schlamm der Spree-Fließe rund um den Tagebau Welzow-Süd in der brandenburgischen Lausitz sind die Arsen-Werte nach einer Untersuchung der Umweltschutzorganisation BUND teils deutlich überhöht. Auch bei Kupfer, Nickel und Zink seien die Werte mehrfach überschritten worden, teilte BUND-Landesgeschäftsführer Axel Kruschat am Montag in Potsdam mit. Weiterlesen...

Petition online: Rettet unser Wasser - neue Tagebaue ausschließen

Mitmachen: Mit der Petition "Rettet unser Wasser - neue Tagebaue ausschließen!" fordern wir Ministerpräsident Woidke, Bürgermeister Müller und die zuständigen Regierungsmitglieder auf:
1) Neue Tagebaue in der gemeinsamen Landesplanung verbindlich auszuschließen, damit keine neuen Quellen für Sulfat und Eisenocker entstehen.
2) Die zuständige Bergbaubehörde anzuweisen, die Sanierungsgelder der LEAG öffentlich zu sichern. Hier Unterschreiben.

Neue Tagebaue: Berlin sollte sein Veto-Recht nutzen

Die LEAG hält eine Nutzung des Tagebaus Welzow Süd II weiterhin für notwendig, vertagt aber die endgültge Entscheidung. Zugleich hat der Vatenfall-Nachfolger bekanntgegeben, den Tagebau Nochten in der sächsischen Lausitz erweitern zu wollen. Zu den Auswirkungen dieser Entscheidung und den Möglichkeiten des Berliner Senats, neue Tagebaue auszuschließen und die Trinkwasserversorgung der Hauptstadt hier die Erklärung von Kohleausstieg Berlin

Braunkohle-Tagebau Jänschwalde wird nicht erweitert

(rbb) Die Menschen in der Lausitz können aufatmen - der Vattenfall-Nachfolger LEAG wird vorerst keine neuen Tagebaue aufschließen. Das gab der Bergbaukonzern am Donnerstag in Cottbus bekannt. Das bedeutet: Jänschwalde wird nicht erweitert - und Welzow-Süd auf Eis gelegt... Die LEAG begründet den Verzicht auf die Erweiterung von Jänschwalde damit, dass sich der Tagebau dort nicht mehr lohne. Weiterlesen...

Noch lange nicht Klimahauptstadt

(ND) Strom und Wärme in Berlin werden zu 95 Prozent aus fossilen Quellen gewonnen, und die hohen Sulfatwerte in der Spree bedrohen die Trinkwasserversorgung. Für das Bündnis »Kohleausstieg Berlin« und den Berliner Energietisch steht damit fest: Berlin ist noch lange nicht Klimahauptstadt. Wenn die neue rot-rot-grüne Regierung es ernst meine mit dem Klimaschutz, brauche es einen drastischen Kurswechsel in der Energiepolitik. Weiterlesen...