Positionspapier zur Berliner Wärmewende
Petition: Über 25.000 gegen neue Tagebaue und für sauberes Trinkwasser
Aktion: Rote Linie für Kohle, Öl und Erdgas in Berlin am 12.11.2017
Aktion und Interview: Lasst euch das Bier nicht versalzen

Kohle News

Brandenburg verschenkt Geld an Braunkohle-Unternehmen

(rbb) Niemand in Brandenburg pumpt so viel Grundwasser ab wie die LEAG, zahlen muss das Braunkohle-Unternehmen jedoch nichts. So steht es im Wassergesetz. Jetzt soll der Wasserpreis erhöht werden - für alle, nur nicht für die LEAG. Das bringt Umweltschützer in Rage. Mehr... Foto: Julius Schröder

Da geht mehr: KAB und Energietisch nehmen Stellung zum Berliner Klimaschutzprogramm

Kohleausstieg Berlin und der Berliner Energietisch begrüßen die geplante Verabschiedung des neuen Energie- und Klimaprogramms (kurz BEK), nachdem dies der rot-schwarzen Vorgängerregierung nicht gelungen war. Jedoch sehen wir in der vom Senat vorgelegten Fassung noch eklatanten Verbesserungsbedarf, wenn Rot-Rot-Grün beim Klimaschutz tatsächlich eine Vorreiterrolle einnehmen will. 
Die einzelnen Kritikpunkte sind in der gemeinsamen Stellungnahme von Kohleausstieg Berlin und dem Berliner Energietisch nachzulesen.  Foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt/ pixelio.de

Kohleländer rütteln an EU-Auflagen

(klimaretter.info) Deutschlands Kohleländer fordern Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) auf, gegen die strengeren Schadstoff-Grenzwerte der EU für Kohlekraftwerke zu klagen, berichtet das Magazin Der Spiegel in seiner neuen Ausgabe. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) verlangt demnach auch in Namen seiner Amtskollegen aus Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt, "alle politischen und rechtlichen Mittel auszuschöpfen". Deutschland solle eine Nichtigkeitsklage gegen die EU-Kommission anstrengen. Mehr... Foto: Heike  / pixelio.de

Brandenburg beerdigt Klimaziel

Brandenburgs SPD möchte die Klimaschutzziele des Landes aufweichen. Um diese politische Klimakatastrophe aufzuhalten, muss sich jetzt auch der Berliner Senat einmischen. Er sollte auf den Einstieg in den Kohleausstieg drängen und neue Tagebau im Landesentwicklungsplan verbindlich ausschließen. Mehr Infos auf klimaretter.info Foto: Mathias Glaschick / pixelio.de

Strukturwandel: Nur noch 20.000 Arbeitsplätze im Braunkohlesektor

Der Strukturwandel kommt voran. Immer weniger Menschen leben von der Braunkohle. Und rund 40 Prozent der Arbeitnehmer*innen im Sektor gehen bald in Rente. Seit der Wiedervereinigung ist demnach die Zahl der Arbeitsplätze in Braunkohlegruben und -kraftwerken drastisch gefallen, von mehr als 115.000 auf nur noch knapp 20.000. Zum Vergleich: Im Ökostrom-Sektor arbeiten laut dem Bundesverband Erneuerbare Energien etwa 330.000 Menschen. Mehr...